Viperalarm!

Trotz des heißen Sommerwetters hatten sich 10 Recken in der (mehr oder weniger) kühlen Halle der Slotfreunde zusammen gefunden – Respekt der Plan des frühzeitig erschienen Seriencheffes war eigentlich allein das Rennen zu gestalten und ohne Gegenwehr die Punkte abzustauben, hat nicht ganz geklappt. Aber so bot sich die Möglichkeit in 2 Gruppen entspannt um die wichtigen Meisterschaftspunkte zu fighten.
Zwei Hauptaspekte sind erwähnenswert:
1. Viele tieffliegende Karosserieteile – wenn richtig gezählt wurde sind insgesamt 3 Spoiler und ein Kühlergrill abgeflogen!
2. Spannende Zweikämpfe in der zweiten Hälfte: Lutz hat sich über mehrere Läufe in der zweiten Gruppe gegen Uwe gewehrt, um dann in der letzten Runde durch einen Fahrfehler um 0,18 Bahnmeter zu verlieren. Bernd wollte es in der ersten Gruppe ganz spannend machen ist dann aber leider doch nur auf dem zweiten Platz gelandet. Heinz war vom Pech verfolgt und konnte sich mit seiner ansonsten extrem schnellen Viper nicht wirklich in Szene setzen, vermutlich hatte das gute Stück am Anfang des Rennens einen Schlag bekommen und war dann zickig.Alles in allem ein spannendes Rennen mit allem was des Rennfahrers Herz begehrt und Lust auf das nächste Rennen macht. Über das Thema, dass sich die Serie im Augenblick zu einem reinen Viper-Cup entwickelt sollte bei den nächsten Rennen einmal diskutiert werden.

1 Antwort
  1. Thomas T.
    Thomas T. sagte:

    Na dann gibt es vielleicht für 2016 nen Berliner Viper Cup ! Pool Motoren, Pro Comp. 3 rauf und weiter nix. Eine billige Einstiegsserie…….

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