GT Masters

  • Copyright by Andreas Wendler

GT Masters – schön und schnell

Es gibt schnelle Rennserien, wie zum Beispiel den Slot-Langstreckenpokal (SLP). Und es gibt Serien mit schönen, aufwändig gebauten Fahrzeugen, wie die DTSW oder die DSC.

Die GT Masters verbindet diese Faktoren, legt die Messlatte der Anforderungen in puncto Detailtreue beim Aufbau eines Slotcars jedoch nicht ganz so hoch. So ist zwar ein vorbildgerechtes Fahrzeug erwünscht, es gibt allerdings keinen Concours, bei dem die Staubeinschlüsse in der Lackierung und die korrekte Anzahl der Nieten kontrolliert werden.

In der GT Masters kommen moderne Rennwagen mit plastisch gestaltetem Innenraum auf die Strecke.

Durch die Vorgabe beim Mindestgewicht der Karosserie ist es nicht nötig, mit Hightech-Materialien zu operieren und für den konkurrenzfähigen Aufbau eines Autos den Familienurlaub ausfallen zu lassen.

Es ist die ideale Rennserie für alle, die vielleicht schon in der Scaleauto-Serie mitgefahren sind, erste Erfahrungen im Rennbetrieb gesammelt haben und nun einmal mit einem selbst aufgebauten Slotcar an den Start gehen möchten.

Und nach welchem Reglement wird gefahren?

Seit einigen Jahren hat sich das Reglement der GT Masters Schwaben überregional bewährt.
Daher haben wir dieses Reglement weitestgehend übernommen (außer, dass wir in der Saison 2014 noch nicht mit Poolmotoren fahren).
Die Fahrzeugliste zum Reglement findest Du hier.

Wie immer setzen die Slotfreunde Berlin auf überregionale Reglements. Somit kann ein Fahrzeug ohne Modifikationen sofort in der jeweiligen Serie in anderen Vereinen, Clubs und Regionen eingesetzt werden.

Ansprechpartner für GT Masters Serie: Ricardo

Fragen zu dieser Rennserie?